Einmal im Monat ist es wieder so weit: In der Alsterbar duftet es nach frisch gebackenem Brot, nach Curry und Chili, nach frischen Limetten und süßen Früchten. Die Idee des Potluck Dinners stammt ursprünglich aus den USA. Bei einem solchen „Topf-Glück“-Abendessen bringt jede und jeder etwas zu Essen mit, das mit allen anderen Teilnehmenden geteilt wird – völlig egal, ob Vor-, Haupt- oder Nachspeise. „Das Ergebnis ist ein buntes Buffet mit vielen Überraschungen und der ein oder anderen kulinarischen Entdeckung“, berichtet Lisa Rupp, die den Abend veranstaltet.

Das Essen ist jedoch nicht der einzige Bestandteil eines solchen Abends. Frei nach dem Sprichwort „Die besten Feste finden immer in der Küche statt“ gibt es bereits beim Vorbereiten viele Gespräche, Diskussionen und regen Austausch. Die Teilnehmenden erfragen Rezepte, helfen beim Abschmecken und geben dann doch auch ihren eigenen Senf dazu. Und um dann noch das letzte Sprichwort zu verbraten: Scheinbar verderben zu viele Köche dann auch nicht immer den Brei.

Und doch sitzen dann zum gemeinsamen Essen alle zusammen an einem Tisch, um das gemeinsam gezauberte Mahl zu genießen – genau so gehört auch gute Hintergrundmusik dazu: Französisch, Arabisch, Englisch oder auch mal Hamburgisch, wenn Lisa und Willi die Fettes Brot Playlist anmachen.

Und auch die kleinsten Gäste kommen nicht zu kurz: Der geöffnete Spieleschrank sorgt nicht nur für viel Abwechslung und Spaß, sondern auch für ein wenig Chaos. Auch Bundesfreiwilligendienstleistende Lusia Schade war schon mit dabei und musste eine bittere Niederlage im Mensch-Ärgere-Dich-Nicht einstecken, die auf jeden Fall nach einer Revanche ruft.

Potluck Dinner

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